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Aktuelles im
Sportverein Petermännchen Pinnow

 

Neues vom Sportverein Pinnow

13.09.2021
Tischtennis spielen die Pinnower schon seit 2003 

Im Jahre 2003, als die Sportgemeinschaft Petermännchen Pinnow gegründet wurde,  bildete sich auch eine Tischtennissektion. Gründungsmitglieder wie Dieter Vorpahl, Enrico Borchert, Lars Grünberg, Valentin Guiman, Wolfram Klein und viele mehr,  sind teilweise heute noch aktiv und schwingen wie früher ihre Kelle oder trainieren den Nachwuchs.
Aktuell gibt es ca. 50 Mitglieder, die sich in vier Gruppen aufteilen. Dazu zählt der Kinder - und Jugendbereich, eine erste und eine zweite Mannschaft im Punktspielbetrieb sowie die Freizeitsportler.
Im Kinder- und Jugendbereich trainieren z. Z.  20 Mitglieder unter der Führung der Übungsleiter Lars Grünberg und Rene Billich. Die Trainingszeiten sind für die Gruppe jeweils Dienstag und Donnerstag von 18.00 – 19.00 Uhr. 
Anschließend trainieren die Männer bis 21.00 Uhr. Im Bereich der Erwachsenen sind zwei Mannschaften im Punktbetrieb gemeldet. Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksklasse und die zweite in der Kreisklasse
Die Freizeitsportler sind die mitgliedsstärkste Gruppe der Sektion. Hier sind viel ältere Sportfreunde aktiv, was auch zeigt, dass man den Tischtennissport bis ins hohe Alter betreiben kann. Hier wird Koordination und Geist gefordert und ist ein guter Ersatz zum Kreuzworträtsel und man bleibt dazu noch gut in Bewegung.
Aber es wird nicht nur Tischtennis gespielt, auch kulturell spielt sich Vieles im Vereinseben ab. So gibt es mit zwei Vereinen noch freundschaftliche Verbindungen, die durch die Coronapandemie sehr eingeschränkt wurden. Im letzten Jahr besichtigten die Mitglieder das Schweriner Schloss. Es gibt verschiedene kulinarische Abende, wo jeder Teilnehmer einen Beitrag leistet. Diese finden immer sehr große Zustimmung.
In diesem Sommer, als die Sektion Tischtennis wieder richtig loslegen konnte, wurde es langsam eng in der Halle. Trotz Corona hat die Sparte keine Mitglieder verloren. Im Gegenteil, es kamen immer mehr Interessierte. Nun gilt es, nach Lösungen zu suchen, um der ersten und 2. Mannschaft die Möglichkeit einzuräumen, für die Wettkämpfe zu trainieren und gleichzeitig allen Interessierten eine Trainingsmöglichkeit zu schaffen.

Brigitte Rabeler                                                                                               
Vereinsvorsitzende